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[07.11.2016] Deutscher Jugendpokal u14

Altenfurt rockt Senftenberg


Beim Deutschen Jugendpokal gewinnen die Altenfurter Judo-Mädchen die Bronzemedaille. Die u14 gewinnt am Samstag alle vier Vorrundenkämpfe. Am Sonntag holen sich die Judoka nach einem 0:4 gegen Potsdam die Bronzemedaille mit einem spannendem 3:2-Sieg gegen Vorpommern.

Im brandenburgischen Senftenberg traten 27 qualifizierte Mädchenmannschaften an, um den Sieger im Jugendpokal zu ermitteln. Die Altenfurterinnen, in der bewährten Kampfgemeinschaft mit dem SV Neuhaus, wurden in einen der kleineren Dreier-Pools gelost und mussten viel Geduld aufbringen, bis sie endlich auf die Matte durften. Mit 4:1 wurde die SG Weixdorf und mit 3:2 die Kampfgemeinschaft (KG) Vorpommern/ Boizenburg besiegt. Als Gruppenerster war damit die Hauptrunde der besten 16 erreicht, wo die KG Nürtingen/Uhingen mit 4:1 bezwungen wurde. Vorjahresfinalist Wiesbaden/ Rüsselsheim war der starke Gegner im Viertelfinale, das sich zu einem wahren Krimi entwickelte: den 0:2 Rückstand konnten Tanja Grünewald und Isabelle Loser ausgleichen, so dass Svenja Gruber auf einmal den Einzug ins Halbfinale sichern konnte. In einem taktisch klug geführten Kampf nagelte sie die Rüsselsheimerin im Haltegriff fest und sicherte den 3:2-Endstand. Diesen langen Wettkampftag ließ man dann bei einer gemütlichen Pizza ausklingen und sammelte Kräfte für den folgenden Finaltag.
Gegen die Potsdamer Sportschülerinnen hatten sich die Altenfurterinnen Außenseiterchancen ausgerechnet und man liebäugelte mit dem Finale. Doch die Brandenburgerinnen, die später souverän den Titel holten, machten keine Fehler und verwiesen uns mit einem etwas hohen 0:4 ins Trostrundenfinale. Hier stand uns wiederum die KG Vorpommern/ Boizenburg gegenüber. Nikola Linhardt drehte diesmal den Spieß und den deutlichen Rückstand um, indem sie einen blitzsauberen Innenschenkelwurf zauberte. Ihre hohe Führung musste Julia Schreg nach einem Sturz auf den Bauch abgeben, so dass Tanja Grünewald kurz vor Kampfende erstmals die Führung eroberte. Die an diesem Tage unangefochtene Isabelle Loser siegte mit Haltegriff, so dass nach Jennifer Skroblins Niederlage der 3:2-Sieg und die verdiente Bronzemedaille lautstark gefeiert wurde.
In der Mannschaft kämpften: Nikola Linhardt (3 Siege), Amelie Band, Lea Kurscheit (1), Julia Schreg (1), Nina Sahlmann, Tanja Grünewald (5), Hannah Bachmann, Isabelle Loser (5 Siege, 1 Remis), Lisa Stünzendörfer, Svenja Gruber (1), Jennifer Skroblin (1)


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