Rund um den Hohen Landsberg
Obwohl die Wettervorhersage für Donnerstag, den 06.05.10 Regen meldete, trafen sich um 8.30 am Hallenbad Altenfurt, 47 unentwegte Wanderfreunde. Pünktlich fuhren wir mit den Autos in den südlichen Steigerwald. Trotz Baustelle und Umleitung erreichten wir nach 1 Stunde das Golddorf Markt Nordheim. Bei Nieselregen starteten wir unsere Wanderung entlang des Geroldsbaches in Richtung Hohenlandsberg. Nach 1 Km führte uns der Weg bergaufwärts zur Ruine Hohen Landsberg. Das erfrischende Grün des Buchenwaldes, die riesigen Bärlauchflächen und anregende Gespräche ließen bald den Regen vergessen.Auf dem Hohen Landsberg (498m) soll schon in früheren Jahren eine keltische Höhenburg gewesen sein und im 9. Jahrhundert entstand hier eine befestigte Burg, die der „Spiegel Frankens“ genannt wurde. Vorhanden ist nur noch der Burgwall. Um in das innere der Burg zu kommen muss man durch den halbverschütteten Eingang des ehemaligen Torbaues gehen. Leider war dieser Zutritt wegen der dort nistenden Fledermäuse versperrt. Der Rückweg führte uns durch den Domprobsteiwald wieder nach Markt Nordheim. Dort kehrten wir in dem Weinbauernhof „Alter Kuhstall“ ein. Da schon andere Abteilungen des TSV Altenfurt in der Weinstube einkehrten, waren wir dort nicht unbekannt und wurden deshalb von Familie Vicedom herzlich empfangen und gut verköstigt. Nach einem gemütlichen Nachmittag fuhren wir zurück nach Nürnberg.
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| | | | | | | | | |  | | | Ausschau nach .......? | | | | | | | | | | Nützlich ein Regenschirm | |
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